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<pre>Setzte es zu Saisonbeginn im Schnitt zwei Gegentreffer pro Partie, holte Keeper Daniel Mesenhöler das runde Leder zuletzt nur mehr alle 180 Minuten aus dem Netz.  <p> Zwei Duelle zwischen Sandhausen und Frankfurt endeten mit einem Unentschieden. Das Hinspiel in Frankfurt konnten die Sandhäuser knapp mit 1:0 gewinnen.  <p>  Dabei machten selbst die beiden jüngsten Siege gegen Nürnberg und Bochum deutlich, dass Ralf Rangnick für die drängendsten Probleme eigentlich noch immer keine Lösungen anzubieten hat: Weiterhin tun sich die Leipziger schwer damit, ihre enorme Qualität in Ergebnisse umzumünzen. <p> Auf Zweitliga-Ebene konnte der Kiezklub gegen bei den Ostwestfalen dagegen noch nie reüssieren (3 S, 3 U). <p>  So scheiterten die „Zebras“ gleich mehrmals an Köln-Keeper Timo Horn und der Latte.  </pre>


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<pre>Als einer der ersten Abstiegskandidaten in die Saison gegangen, kann sich die Bilanz des FC Magdeburg nach 22 absolvierten Spieltagen durchaus sehen lassen.  <p> Taktisch hat sich der KSC zwar verspekuliert, doch besorgniserregender ist der Umstand, dass die Badener sowohl konditionell als auch spielerisch noch weit vom letztjährigen Niveau entfernt waren. Kauczinski führt dies auf die Relegation und die daraus resultierende kürzere Sommerpause zurück. In der letzten Saison war der KSC die beste Auswärtsmannschaft, in fürth war davon wenig zu sehen.  <p>  Auswärts gab es für die Braunschweiger in den vergangenen Monaten nur wenig zu feiern. Von ihren letzten sieben Auswärtsspielen (zwei Unentschieden und vier Niederlagen) haben sie nur zum Rückrundenauftakt beim SV Sandhausen gewonnen (0:2). <p> Wie beide Teams mit diesen Erfahrungen in der Saison 2018/2019 umgehen, ist nun die ganz große Frage. <p>  Insgesamt 14 Mal standen sich Sandhausen und Heidenheim bislang in einem Pflichtspiel gegenüber. Acht dieser Duelle konnten die Heidenheimer gewinnen, nur dreimal konnten am Ende die Sandhäuser jubeln – zuletzt am 15. August 2009 beim 3:0 in der Liga.  </pre> 


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<pre> Dank einer großen Moral und zweier später Tore von Dennis Thomalla und Ben Halloran konnte sich der FCH nach einem 0:2-Rückstand noch einen Punkt sichern.  <p> Pflichtbewussten Optimismus muss Thorsten Lieberknecht seinen Mannen zudem schon allein deshalb verordnen, weil man in Niedersachsen nach wie vor von der Rückkehr in die Bundesliga träumt — und für den Aufstieg wird in den kommenden Spielen nun wirklich jeder Zähler gebraucht.  <p>  Am vorletzten Spieltag bekommt es der Club mit Fortuna Düsseldorf zu tun und könnte somit über das Schicksal der abstiegsbedrohten Rheinländer maßgeblich mitbestimmen. <p>  Die letzte Niederlage hatten die Leipziger auf ihrem Weg in die Bundesliga ganz sicher nicht eingeplant. Doch auch nach der völlig überraschenden 0:1-Heimpleite im jüngsten Spiel gegen den SV Sandhausen sind die Aufstiegschancen weiter intakt. <p>  Die Wettfreunde tippen auch im Rückspiel in Nürnberg auf einen Sieg der Leipziger.  </pre>


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<pre> Auch wenn der Aufwärtstrend der Nürnberger angesichts von sieben Zählern aus den vergangenen drei Spielen deutlich sichtbar ist, sind die Defizite nach wie vor deutlich.  <p> Die Paderborner halten auch aufgrund dieser Schützenfeste bei bereits 31 Saisontoren. Das ist der zweitbeste Wert nach dem FC Köln, der bislang auf 35 Treffer kam.   <p> Nach knappen Niederlagen gegen den KSC und Münster sowie einer Nullnummer gegen Paderborn war dies zweifelsohne der Befreiungsschlag, den die Franken dringend benötigt haben. <p>  Nach dem Abstieg wurden im Sommer insgesamt neun neue Spieler verpflichtet, insgesamt 14 Akteure haben den Verein verlassen. Die Mannschaft um den erfahrenen Kapitän Uwe Hünemeier setzt auch in dieser Saison wieder auf eine kompakte Defensive und mannschaftliche Geschlossenheit.  <p> Zuletzt kassierten die „Roten Teufel“ zwei Heimniederlagen in Folge und rutschten damit endgültig in die zweite Tabellenhälfte ab. Vor allem die Defensive offenbarte in den vergangenen Wochen und Monaten immer wieder große Lücken. Die 13 Gegentore in den bisherigen neun Spielen sprechen eine deutliche Sprache.  </pre>


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<pre> Drei Niederlagen ohne eigenen Treffer in den ersten vier Saisonspielen sprechen eine ganz deutliche Sprache: Paderborn hat nach dem Abstieg aus der Bundesliga noch immer große Schwierigkeiten, sich wieder in der Liga zurechtzufinden.  <p> Die Sandhäuser haben von ihren vergangenen vier Partien nur eine verloren (zwei Siege und ein Unentschieden). Zuletzt musste sich der SVS gegen den MSV Duisburg trotz einer zwischenzeitlichen 2:0-Führung mit einem 2:2-Unentschieden begnügen.  <p>  Der MSV will den zweiten Heimsieg schaffen. „Wir werden mutiger sein, viel Positives aus dem Spiel gegen Bochum mitnehmen“, kündigte Trainer Lieberknecht an. <p>  Angepeitscht von der heimischen Kulisse, werden die Bochumer alles versuchen, um die Saison auf dem bestmöglichen Tabellenplatz abzuschließen. Aufgrund der überragenden Heimstärke wird sich die Elf von Verbeek aus unserer Sicht auch in diesem Spiel durchsetzen und einen Sieg erringen.  <p> Im direkten Duell wollen die beiden langjährigen Erstligisten endlich wieder einen „Dreier“ einfahren.  </pre>


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